In zwanzig Minuten werde ich mich auf den Weg zur Schule machen, doch vorher wollte ich hier noch etwas posten. In Frankreich hatte ich so viele Gedanken und Ideen, die ich gerne formuliert hätte. Hab ich euch schon mal davon erzählt? Wenn ich zu viel Chaos in meinem Kopf habe, da oben zu viel Verschiedenes herumschwirrt und mich vom klaren Denken (und damit Handeln) abhält, tut mir schreiben wahnsinnig gut.
Okay, darüber werde ich jetzt aber nicht bloggen. Genau genommen werde ich über überhaupt kein konkretes Thema bloggen. Dieser Post ist einfach nur dazu da, um mich zurück zu melden. Demnächst werdet ihr auch Fotos bekommen, aber mein Computer... naja. Mein Computer will nicht mehr. Vermutlich kann er nicht mehr, jedenfalls wird er heute eingeschickt, weil er sich nicht mehr anschalten lässt.
Wie ihr euch bestimmt denken könnt, ist das total unpraktisch. Auf meinem PC ist nämlich alles und meine letzte Sicherung liegt dummerweise einige Zeit zurück. Also gibts eben erst später Bilder aus dem kalten Frankreich. Ich hoffe doch stark, dass meine Daten bei der Reperatur nicht flöten gehen.
Flöten gehen... Mit den Franzosen haben wir viel über Sprichwörter und spezielle Ausdrücke und so geredet. Bei den meisten ließ sich der Hintergrund gut erschließen: Ich lass mir nicht auf der Nase rumtanzen, Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, Du lässt dir gerade einen Bären aufbinden und solche Sachen, die ich offen gestanden eigentlich nie verwende. Einige finde ich recht süß, andere wirklich dumm.
Wie auch immer. Ich muss los, entschuldigung für diesen recht wirren Post.
N Ä C H S T E S M A L B I N I C H W I E D E R V O L L D A B E I .
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Montag, 28. Februar 2011
Mittwoch, 16. Februar 2011
EINE WOCHE FRANKREICH
Gleich gehts los. In einer Stunde fährt der Zug Richtung Stuttgart, wo sechs Mitschüler, zwei Lehrer und ich umsteigen werden, um später in Zürich und in Genf auch nochmal umzusteigen. Und dann - irgendwann heute Abend sind wir in La Motte, einer Stadt im Südosten Frankreichs.
Eine Woche ist jetzt wirklich nicht viel, aber ich dachte, es wäre trotzdem erwähnenswert. Immerhin werde ich eine Woche keinen Alltag haben, meine Familie und meine Freunde nicht sehen, Verpflichtungen und Aufgaben nicht nachgehen können und ihr werdet mindestens sieben Tage auch nichts mehr von mir lesen.
Nach unserem Aufenthalt dort in einem Internat begleiten uns unsere Austauschschüler direkt nach Deutschland, dann bleiben sie ebenfalls eine Woche bei uns. Das bedeutet konkret (ich verbessere meine Aussage von vorhin): Zwei Wochen kein Alltag.
Tjaja, so ist das. Mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, denn sieben Tage sind ziemlich wenig und überschwänglich von der verlassenen Heimat und das Vermissen von Menschen zu schreiben, wäre vielleicht fehl am Platz. Eine Woche vergeht wie im Fluge.
A D I E U , M E S A M I S ! O N V A S E R E V O I R B I E N T Ô T. :)
Eine Woche ist jetzt wirklich nicht viel, aber ich dachte, es wäre trotzdem erwähnenswert. Immerhin werde ich eine Woche keinen Alltag haben, meine Familie und meine Freunde nicht sehen, Verpflichtungen und Aufgaben nicht nachgehen können und ihr werdet mindestens sieben Tage auch nichts mehr von mir lesen.
Nach unserem Aufenthalt dort in einem Internat begleiten uns unsere Austauschschüler direkt nach Deutschland, dann bleiben sie ebenfalls eine Woche bei uns. Das bedeutet konkret (ich verbessere meine Aussage von vorhin): Zwei Wochen kein Alltag.
Tjaja, so ist das. Mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, denn sieben Tage sind ziemlich wenig und überschwänglich von der verlassenen Heimat und das Vermissen von Menschen zu schreiben, wäre vielleicht fehl am Platz. Eine Woche vergeht wie im Fluge.
A D I E U , M E S A M I S ! O N V A S E R E V O I R B I E N T Ô T. :)
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